Noch erleben wir kein Frühlingserwachen. Und der Winter gemahnt uns immer an das Vergängliche allen Lebens. Wer sich heute als alt definiert, fragt sich automatisch: Was wird morgen sein, wenn ich mich vielleicht ohne Freunde, Verwandte, Menschen die mir nahe stehen, alleine wiederfinde, gebrechlich, mit vielfältigen Leiden behaftet?

Mein Geist kann Trost im Glauben finden; größere Marter aber wird der Körper bereiten.

Wissen wir wirklich, was auf uns zukommt? Der eine oder andere Prominente hat in jüngerer Vergangenheit mit seinem Ende ein Zeichen gesetzt. Es wird immer klarer, dass sich die allergrößte Herausforderung für unser menschliches Dasein erst im Alter stellt. Was bedeutet dies? Das haben wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtert.

Unser Thema war Schmerztherapie im Dienst der Menschenwürde

Wir diskutierten mit folgendem Podium

  • Palliativ-Mediziner, Neurologe und Psychiater, PD Dr. med. Roland Wörz
  • Vorsitzende Wohlfahrtswerk für Baden Württemberg, Frau Ingrid Hastedt
  • Theologe Pastor Traugott Blessing
  • Jurist Paul E. Eckert

Wir danken allen Referenten und Besuchern für einen spannenden und aufschlussreichen Nachmittag.